News gesetzliche und private Krankenversicherung
Wir möchten Ihnen hier News aus dem Themengebiet der gesetzlichen und privaten Krankenversicherung zur Verfügung stellen.
Februar 2008
Staatssekretär Schwanitz auf dem Präventionskongress 2008
Am 26.02.2008 in Berlin stand im Mittelpunkt des Kongresse „Prävention und Gesundheitsförderung in Lebenswelten – Mit Qualität" die Qualitätssicherung."
Bessere Möglichkeiten der Behandlung von Krebskranken sollen ausgeschöpft werden. Die Heilung steht im Vordergrund. Krebsbehandlung, die Potenziale der Krebsbekämpfung besser ausschöpfen Mehr...
November 2007
Arzneimitteldaten zentral und transparent: Die Arzneimittel-Zulassungsbehörden im Geschäftsbereich des Bundesministeriums für Gesundheit und des Bundesministeriums für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz (BMELV) erweitern den öffentlichen Zugriff auf Arzneimittelinformationen:
Amtliche Daten über Arzneimittel öffentlich zugänglich
Oktober 2007
Die Versicherungspflichtgrenze für die GKV steigt im Jahr 2008 an, dieser Wert gilt als Pflichtversicherungsgrenze in der GKV.
Versicherungspflichtgrenze 2008
Seit einigen Tagen sind die voraussichtlichen Rechengrößen der Sozialversicherung 2008 bekannt. Die Werte müssen noch vom Bundestag und Bundesrat gebilligt werden.
Drogenkonsumenten sind besonders gefährdet, sich mit Hepatitis anzustecken. Das gilt besonders für Hepatitis C. Die Infektion kann beispielsweise durch das gemeinsame Benutzen von Spritzen beim Heroinkonsum erfolgen. Gefahr besteht aber auch durch ein gemeinsam verwendetes Röhrchen beim Kokainschnupfen.
Testen und Behandeln bei Hepatitis
Eine Private Krankenversicherung (PKV) kann in Deutschland jeder Bürger abschließen, der kein Arbeitnehmer oder Angestellter ist. Arbeitnehmer und Angestellte müssen sich gesetzlich Krankenversichern, wenn sie unter einem bestimmten jährlichen Bruttoverdienst liegen. Im Jahr 2007 sind das 47700 €.
Wechsel in die Private Krankenversicherung
September 2007
Bundesrat stimmt mit großer Mehrheit für ein Gesetz zur heroingestützten Behandlung für schwerkranke Drogenabhängige
Mehr zur heroingestützten Behandlung
August 2007
Mit dem Elternordner „Gesund groß werden" informiert die Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA) im Auftrag des Bundesministeriums für Gesundheit über den Inhalt und Ablauf der Früherkennungsuntersuchungen für Kinder und Jugendliche. Darüber hinaus enthält der Ordner Tipps zur gesunden Entwicklung eines Kindes, zur Krankheitsvorbeugung und notwendigen Impfungen.
Neuer Elternordner „Gesund groß werden" zu Früherkennungsuntersuchungen
Das „Gesetz zum Schutz vor den Gefahren des Passivrauchens" tritt zum1. September 2007 in Kraft. Die Beschäftigten in Bundesbehörden und die Fahrgäste im öffentlichen Personenverkehr haben damit einen gesetzlichen Anspruch auf den Schutz vor Passivrauchen. Zugleich wird die Altersgrenze für die Abgabe von Tabakwaren an Jugendliche von 16 auf 18 Jahre erhöht.
Gesetz zum Schutz vor den Gefahren des Passivrauchens tritt zum 1. September 2007 in Kraft
Neue Zeit für Nichtraucherschutz beginnt: Erste Ländergesetze treten in Kraft Am 1. August 2007 sind in Baden-Württemberg, Niedersachsen und Mecklenburg-Vorpommern die ersten drei Nichtraucherschutzgesetze in Kraft getreten.
Neue Zeit für Nichtraucherschutz beginnt: Erste Ländergesetze treten in Kraft
Kurze Wege: Immer mehr Medizinische Versorgungszentren Seit Januar 2004 dürfen Medizinische Versorgungszentren (MVZ) an der ambulanten Versorgung in der gesetzlichen Krankenversicherung teilnehmen. Seither ist die Zahl zugelassener MVZ kontinuierlich gestiegen: Mehr als 730 von ihnen gibt es inzwischen deutschlandweit. Allein im ersten Quartal 2007 sind 67 neue MVZ hinzugekommen.
Kurze Wege: Immer mehr Medizinische Versorgungszentren
Mehr Rechte für Mütter und Väter: Interview mit Anne Schilling Die Leistungen für überlastete Mütter und Väter in Familienverantwortung sind mit der Gesundheitsreform erheblich verbessert worden. Im Interview erläutert Anne Schilling, Geschäftsführerin der Elly Heuss-Knapp-Stiftung Deutsches Müttergenesungswerk, die Vorteile für Familien:
Mehr Rechte für Mütter und Väter
Expertengespräch: Umsetzung des Mammographie-Screenings in Deutschland Am 5. Juli 2007 fand das zweite Expertengespräch „Umsetzung des Mammographie-Screenings in Deutschland" statt. Ziel war es, alle Umsetzungsschritte und Evaluationsergebnisse des flächendeckenden Screening-Programms in Deutschland transparent zu machen und qualitativ zu bewerten.
Umsetzung des Mammographie-Screenings in Deutschland
Juli 2007
Die Arzneimittelpolitik der Bundesregierung zeigt Wirkung. Eine Reihe von Neuregelungen hat die Qualität und die Wirtschaftlichkeit der Arzneimittelversorgung spürbar verbessert. Dazu erklärt die Parlamentarische Staatssekretärin, Marion Caspers-Merk: „Selten hat eine Gesundheitsreform so schnell gewirkt. Schon knapp vier Monate nach dem Inkrafttreten hat die Reform 2007 den Arzneimittelmarkt tiefgreifend verändert. Die Reformmaßnahmen bringen spürbare Vorteile für die Versicherten."
Arzneimittelpolitik zeigt Wirkung
Heute ist es 40 Jahre her, dass die Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA) als Bundesbehörde des Bundesministeriums für Gesundheit durch die damals amtierende Bundesgesundheitsministerin Käte Strobel errichtet wurde. Dazu erklärt Bundesgesundheitsministerin Ulla Schmidt:
Vier Jahrzehnte Prävention und Gesundheitsförderung
Die Bundesministerin für Gesundheit Ulla Schmidt traf sich am 10. Juni mit dem Präsidium des Deutschen Pflegerates (DPR), um gemeinsam die Erwartungen der etwa 1,2 Mio. Pflegefachkräfte auszuloten, die sich aus dem GKV-Wettbewerbs-stärkungsgesetz (GKV-WSG), dem aktuellen Gutachten des Sachverständigenrates und den Beschlüssen der Gesundheitsministerkonferenz ergeben. Der DPR war bei dem Gespräch durch die Präsidentin Marie-Luise Müller, den Vizepräsident Franz Wagner und das Präsidiumsmitglied Rolf Heine vertreten.
Treffen von Bundesgesundheitsministerin Ulla Schmidt mit dem Präsidium des Deutschen Pflegerates
Der Bundesrat hat sich in seiner heutigen Sitzung mit dem Gewebegesetz befasst und keine Einwände gegen das Gesetz erhoben. Das Gesetz kann nun zügig in Kraft treten.
Mehr Qualität und Sicherheit – Gewebegesetz passiert Bundesrat
Die 80. Gesundheitsministerkonferenz hat sich für mehr gemeinsame Anstrengungen zur Stärkung der Prävention und Gesundheitsförderung ausgesprochen. Der Staatssekretär im Bundesministerium für Gesundheit, Dr. Klaus Theo Schröder begrüßt diese Initiative.
Bund und Länder gemeinsam für mehr Prävention und Gesundheitsförderung
Der Sachverständigenrat hat heute der Bundesgesundheitsministerin sein aktuelles Gutachten mit dem Titel „Kooperation und Verantwortung. Voraussetzungen einer zielorientierten Gesundheitsversorgung" übergeben.
Sachverständigenrat zur Begutachtung der Entwicklung im Gesundheitswesen stellt Gutachten 2007 vor.
Die Deutsche Bahn AG unterstützt als einer der größten Arbeitgeber in Deutschland die Kampagne „Bewegung und Gesundheit" des Bundesministeriums für Gesundheit.
Deutsche Bahn unterstützt Kampagne „Bewegung und Gesundheit"
Heute ist es 40 Jahre her, dass die Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA) als Bundesbehörde des Bundesministeriums für Gesundheit durch die damals amtierende Bundesgesundheitsministerin Käte Strobel errichtet wurde. Dazu erklärt Bundesgesundheitsministerin Ulla Schmidt
Jubiläum der BZgA – Vier Jahrzehnte Prävention und Gesundheitsförderung in Deutschland
Juni 2007
Die Koalition hat sich auf ein Konzept zur Pflegereform geeinigt. Drei Kernpunkte der Reform sind wichtig...
Pflegereform: Verbesserungen für Pflegebedürftige und Pflegende
Die Zahl der jungen Menschen zwischen 12 und 19 Jahren, die Cannabis probieren, ist stark zurückgegangen, die der regelmäßigen Cannabiskonsumenten nur leicht. Das zeigt eine aktuelle Untersuchung der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA), die anlässlich des morgigen Internationalen Tages gegen Drogenmissbrauch und Drogenhandel erschienen ist.
Weltdrogentag: Cannabisprojekte für Jugendliche mit problematischem Konsum werden ausgebaut
Das Bundesministerium für Gesundheit ist am 18. Juni 2007 Gastgeber einer Fachtagung zur Einführung der Kosten-Nutzenbewertung in Deutschland. Durch solche Bewertungen kann festgestellt werden, welche Arzneimittel tatsächlich innovativ sind, welche Patientinnen und Patienten von diesen Mitteln Nutzen haben und wie viel diese Arzneimittel wert sind.
Fachtagung zur Einführung der Kosten-Nutzenbewertung für Arzneimittel
Die Gmünder-Ersatzkasse legt heute zum sechsten Mal ihren Arzneimittelreport vor, indem die Arzneimittelversorgung der GEK-Versicherten analysiert wird.
Bundesgesundheitsministerium unterstützt Versorgungsforschung – Arzneimittelversorgung muss medizinisch rational und effizient sein
Heute beginnt im Rahmen der deutschen EU-Ratspräsidentschaft eine internationale Expertenkonferenz zu „Pharmainnovation: Möglichkeiten und Grenzen der individualisierten Arzneimitteltherapie".
Neue Chancen für Patientinnen und Patienten durch individualisierte Arzneimitteltherapie
Eine Expertenrunde aus den Mitgliedsländern der Europäischen Union tagte in Berlin zu einem Erfahrungsaustausch, wie Sturzunfällen bei älteren Menschen vorgebeugt werden kann. Veranstalter sind das europäische Netzwerk „ProFaNE" (Prevention of Falls Network Europe) und das Bundesministerium für Gesundheit. Die Tagung gehört zum assoziierten Programm im Rahmen der Deutschen EU-Ratspräsidentschaft.
Weniger Stürze und Knochenbrüche durch gezielte Prävention
Verordnung zu „Neuartigen Therapien“
Virtueller Ratgeber zur Gesundheitsreform
Mai 2007
“Patient als Partner ist ein Förderschwerpunkt des Bundesministeriums für Gesundheit."
Patientenbeteiligung bei medizinischen Entscheidungen stärken
April 2007
Informationen zur gesundheitlichen Gesetzgebeung
Gesundheitspolitische Information
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